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Wohnkredit Vergleich 2017

Noch immer gehört das Eigenheim zu den wertbeständigsten Investitionen, vor allem als Altersvorsorge sind die eigenen vier Wände sinnvoll. Wer selbst darin wohnen oder das Haus an Dritte vermieten möchte, muss jedoch in regelmäßigen Abständen Geld in die Hand nehmen, um die Wohnqualität zu erhalten und zu verbessern. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört die energetische Sanierung, die besonders Besitzer von Altbauten betrifft, andere Renovierungsmaßnahmen wie der Austausch der Böden, neue Einrichtungsgegenstände oder Sanitäranlagen steigern den Wert der Immobilie. Hierbei gilt die Regel: Umso älter das Haus und je länger Modernisierungsarbeiten zurücklegen, desto höher fällt der Kapitalbedarf aus. Raten- und Wohnkredite mit niedrigen Zinsen und guten Konditionen bilden die Basis für eine langfristige Kreditentscheidung. Der kostenlose Wohnkredit Vergleich verschafft hier schnell und unkompliziert den Überblick und erleichtert die Entscheidung für einen Anbieter.

Regelmäßige Renovierungen steigern den Wert des Eigenheims

Viele vergessen, dass mit dem Abbezahlen des Hauses die finanziellen Pflichten nicht enden. So mancher Wohnungs- und Hausbesitzer besitzt keinerlei Rücklagen und muss einen hohen Wohnkredit aufnehmen, um lange vernachlässigte Pflichten zu erfüllen. Wer jedoch alle fünf bis zehn Jahre eine Bestandsaufnahme macht und Renovierungsmaßnahmen einleitet, kann sein Eigenheim nicht nur besser genießen, sondern erzielt bei einem Verkauf auch höhere Erlöse. Umso mehr Familienmitglieder im Haus leben, desto eher müssen Modernisierungsarbeiten in Angriff genommen werden. Schon nach wenigen Jahren kann sich eine neue Wandfarbe oder ein neuer Bodenbelag bezahlt machen, auch die Entfernung von Schimmel oder Wohnraumgiften sollte nicht aufgeschoben werden. Nach etwa zehn Jahren müssen Umwälzpumpen renoviert und die Verfugungen auf dem Dach erneuert werden. Nach 15 Jahren sind ein neuer Außenputz sowie die Reparatur von Warmwasserboiler und Heizöltank fällig. Nach weiteren fünf Jahren sollten die Sanitäranlagen ausgetauscht werden. Besitzer von Altbauten, also Immobilien, die vor 1980 erbaut wurden, sollten an eine energetische Sanierung denken, um Heizkosten einzusparen. Daneben können Anbauten nötig werden, um den Wohnraum zu vergrößern, auch ein barrieregerechter Umbau lohnt sich, wenn die Kosten für Alten- und Pflegeheim eingespart werden sollen.

Wohneigentum als Altersvorsorge – Investitionen richtig planen

Richtig instand gehalten und modernisiert kann das Eigenheim sogar noch im Wert steigen. Doch nur mit gut geplanten Investitionen machen sich umfassende Sanierungsmaßnahmen bezahlt. Wer sich zu schnell entscheidet und den Wohnkredit Vergleich vernachlässigt, bezahlt zu viel und bindet sich länger als nötig an eine Bank. So stellen Überziehungskredite keine wirkliche Alternative zum Wohnkredit dar, zwar ist das Geld schnell verfügbar, letztlich zahlen Eigenheimbesitzer aber mehr, weil die Zinsen zu hoch ausfallen. Der klassische Raten- oder Wohnkredit ist hier die bessere Entscheidung. Er garantiert einen niedrigen effektiven Jahreszins und schont so die Haushaltskasse. Anders als der Ratenkredit ist der Wohnkredit zweckgebunden, er kann also nur für Verschönerungen und Sanierungen am und im Haus verwendet werden, im Gegenzug verspricht er günstigere Zinsen. Eilige sollten Online- und Schnellkredite im Wohnkredit Vergleich gegenüberstellen. Sie sind schneller verfügbar. Werden Kreditvertrag und alle wichtigen Nachweise rechtzeitig abgeschickt, erreicht das Geld oft schon nach zwei Tagen den Kreditnehmer. Hinzu kommt, dass Ratenkredite aus dem Internet mit besseren Konditionen punkten können.

Wohnkreditrechner findet günstige Anbieter

Kein Eigenheimbesitzer kann es sich leisten, Geld zu verschenken. Dank Wohnkredit Vergleich muss das auch nicht mehr sein. Mit wenigen Klicks werden die besten Darlehen übersichtlich gegenüberstellt, die Kreditkonditionen detailliert aufbereitet. Vor allem der effektive Jahreszins steht hier im Fokus, umso niedriger dieser ausfällt, desto günstiger wird der Wohnkredit. Vor allem Kunden mit guter Kreditwürdigkeit profitieren von niedrigen Zinsen, ist die Bonität nicht so gut, sollte die Alternative Festzinskredit ausgewählt werden. Im Wohnkredit Vergleich erfahren Interessenten, welche Kreditsummen möglich sind, bei vielen Banken werden auch Kleinkredite gewährt, andere vergeben Darlehen in Höhe von bis zu 75.000 Euro. Zusammen mit der Laufzeit entscheidet der Kreditrahmen über die Höhe der monatlichen Rate, die individuell zusammengestellt werden kann. Die Planungssicherheit ist hoch, böse Überraschungen gibt es keine mehr. Kunden, die besonders viel Flexibilität erwarten, sollten auf die übrigen Kreditkonditionen Wert legen, einige Banken gewähren Ratenpausen und Ratenstundungen, Sondertilgungen verkürzen die Laufzeit des Kredits. Gebühren fallen zu keiner Zeit an, zudem ist der Wohnkredit Vergleich unabhängig, nur der günstigste Anbieter mit den besten Konditionen findet sich an erster Stelle.

Unverbindliche Anfragen und schnelle Kreditentscheidungen schaffen Klarheit

Steht die Hausfinanzierung und passt der Anbieter zum Modernisierungsvorhaben, können Kunden beim Onlinekredit bequem eine Anfrage stellen. Diese ist in der Regel mit dem Vermerk „Konditionen“ versehen und wirkt sich daher nicht auf die Kreditwürdigkeit aus. Schon nach wenigen Minuten können Interessenten mit einer Entscheidung rechnen. Nach Eingabe der persönlichen Daten und des Kreditwunsches folgt ein persönliches Angebot. Stimmen die Voraussetzungen – so müssen Eigenheimbesitzer für den zweckgebundenen Wohnkredit den Grundbuchauszug vorlegen – kann der Vertrag abgeschickt werden. Innerhalb weniger Tage kann über das Geld verfügt werden. So steht einer wertsteigernden Sanierung oder dem barrierefreien Umbau nichts mehr im Weg.

Zum >>> Wohnkreditrechner 2017